WARUM GEN BEHANDLUNGEN FÜR CORONA DRAMATISCHE FOLGEN HABEN

Corona-„Impfung“–die programmierte Selbst-Zerstörung des KörpersWie die mRNA-„Impfung“ das Immunsystem dazu bringt,den eigenen Körper anzugreifen und sich dieser Vorgang mit jedem "Booster" wahrscheinlich vervielfacht.

Mit der mRNA-Corona-„Impfung“ werden gezielt eine unvorstellbar große Anzahl an gesundenkörpereigenenZellen mit dem Spike-Protein als fremd markiert und sozur Zerstörung durch das eigene Immunsystem freigegeben

DDr. Christian FialaArzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Ausbildung in Tropenmedizin

Das Geheimnis des "kalten Wassers" Teil 2

In letzter Zeit hat vor allem der Niederländer Wim Hof auch bekannt als "The Iceman" von sich reden gemacht und die Kälte/Kaltwasseranwendungen auf einen neuen Level gebracht, auch dadurch, dass er sich bei vielen seiner Experimente wissenschaftlich begleiten ließ. So konnte er beweisen, dass Kältetraining + Atemübungen den Körper zu ungeahnten Höchstleistungen bringen kann.

Zu seinen unglaublichen Erfolgen gehören:

  • Auf den Mount Everest steigen nur mit Shorts
  • Einen Marathon in der Wüste von Namibia zu laufen ohne dabei Wasser zu trinken
  • Einen ganzen Marathon nur in Shorts am Polarkreis laufen
  • Fast 2 Stunden im Eiswasser verharren nur mit Badehose

Mehr als 5 Universitäten haben ihn bis jetzt studiert und er hat an vielen Experimenten teilgenommen.

Verfassungsgericht in Österreich: Keine generelle Impfpflicht - und mehr

22. März 2021 

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) in Österreich ist gerade dabei die Urteile zu den 350 Einsprüchen gegen die Covid Maßnahmen der Regierung abzuarbeiten. Und dabei sind natürlich wieder jede Menge interessanter Urteile und Feststellungen. Darunter auch eines zur Impfpflicht.

Das Geheimniss des "kalten Wassers"! Teil 1

Eine Impfung schützt, daran glauben die Experten - so wollen es die Medien wissen. Ncht Alle - eine kleine verschworene Gruppe von Menschen, die sich eigenverantwortlich um ihre Gesundheit kümmern, verlassen sich lieber auf jahrtausende alte Erkenntnisse als auf eine in vieler Hinsicht unabsehbare - in aller Eile hervorgebrachte - genetische Therapieimpfung.

Aber was steckt hinter diesen fast heute schon fast plasphemischen Ansichten?

Seit Corona ist immer öfters vom Eisbaden oder Eisschwimmen die Rede. Propagandiert wird es von dem Niederländer WIM HOF der auch als "The Iceman" bekannt ist.

Aber so neu ist diese Methode gar nicht. Der 1821 geborene Sebastian Kneipp - später auch als der Wasserdoktor bekannt,

Studie: "Vitamin-D-Supplementierung und klinische Ergebnisse bei COVID-19: ein systematisches Review und Meta-Analyse"


Was wurde gezeigt? Die im angesehenen Journal of Endocrinological Investigation publizierte Studie aus Indien fasst einige Studien zu "Vitamin D und Corona" zusammen ("Meta-Analyse"). Insgesamt wurden 13 Studien gesichtet, mit insgesamt 3000 Covid-erkrankten Patienten. Wurde Vitamin D nach Diagnose-Bekanntgabe verabreicht, war die Wahrscheinlichkeit, auf der Intensivstation zu landen bzw. zu sterben, um 60 % geringer und die Wahrscheinlichkeit für Covid-Folgen war um 70 % reduziert.

Unser Kommentar: Leider Gottes schreiben uns nach wie vor Menschen, dass "ein bisschen Vitamin D" ja wohl nix ausrichten könnte in der Pandemie. Genau das ist das Mantra, das wir offenbar eingetrichtet bekommen. Schreibt jemand sowas, weiß man, dass er sich nicht mit den Daten befasst haben kann und einem bestimmten Narrativ glaubt. Die Studiendatenbanken sind allerdings voll mit Daten – Vitamin D reduziert nicht nur die Wahrscheinlichkeit, sich mit Corona zu infizieren, sondern auch – wie hier gezeigt – die, auf Intensiv zu landen, zu sterben oder an den Folgen zu leiden. Juckt nur wieder keinen, die Menschen wollen leiden.

PS: Das ist mindestens die selbe Wirkung wenn nicht noch viel besser und dauerhafter als die so hoch gelobte Genspritze - die ja noch dazu ein "Versuch" ist - zu leisten instande ist. Und das völlig ohne sich unbekannten Nebenwirkungen und eventuellen Spätfolgen auszusetzen.

Viele Menschen die an einer chronischen Erkrankung leiden, wissen nicht warum sie sie haben. Wie es dazu kommen konnte.

Doch das Wissen dazu ist bereits tausende Jahre alt, aber bis heute werden die Menschen von der Medizin darüber im Unklaren gelassen und nur wenige Ärzte stellen sich gegen den Mainstream ihrer Fakultäten.

Aber gehen wir heute einmal etwas zurück in die Geschichte und ins alte Griechenland.

Von Anno Jordan|27. Juli 2021|Prävention, Ernährung, Krebserkrankungen, Studien

"Neue Erkenntnisse zu Omega-3 und Krebs: Die Omega 3-Fettsäure DHA oder Docosahexaensäure übt in vielerlei Hinsicht großen Einfluss auf unsere Gehirnfunktionen, das Sehen und die Regulierung von Entzündungsphänomenen aus. Zudem wird DHA seit längerem auch mit einer Verringerung des Auftretens von Krebs in Verbindung gebracht. 

Zumindest in Versuchen mit Mäusen zeigte die in Fisch- und Algenöl reichlich enthaltene Fettsäure DHA eine erstaunliche Wirkung bei der Zerstörung von Tumoren."

Dies bestätigt wieder einmal die Arbeiten und Forschungen von Dr. Johanna Budwig (1908 - 2003) aus den 1960er Jahren und ich hatte noch die Ehre von ihr persönlich ihre Therapieform zu lernen.

Die veranlassten Maßnahmen gegen Covid-19 rufen bei vielen Menschen Angst, Stress und wachsende Besorgnis hervor.

Die Folgen sind oft angstbezogene Verhaltensweisen, Schlafstörungen und ein insgesamt schlechter wahrgenommener Gesundheitszustand der von der herkömmlichen Medizin meistens nicht greifbar gemacht werden kann. 

Mit den hoch modernen komplementärmedizinischen Analyseverfahren in unserer Praxis, kann man mittels Speichel und Urin völlig neue Einblicke in die komplexe, aber sehr interessante Welt der stress- oder angstbedingten Erkrankungen erhalten. 


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